Die Trasse

SUN GLIDER Streckenführung

Die SUN GLIDER Trasse ist als leichte filigrane Konstruktion zu verstehen, nicht als stahltrotzende Hochbahn wie z.B. in Wuppertal, sondern eher wie bei diversen urbanen Gondelbahn-Projekten. Auch andere Materialien wären ins Auge zu fassen - wie Holz (Bambus) oder Verbundmaterialien. 


Die SUN GLIDER Trasse besteht aus hohen, alle 20 Meter wiederkehrenden Stützen, die wir »Pylone« nennen. Die Stütze trägt den Schienenbaum mit Lamellen, welche die Schienen für den Zug führen. In oder über die Lamellen werden über die gesamte Fläche der Bahn Photovoltaikpaneele integriert (das transparente »Solardach«).

 

Das Dach liefert den Solarstrom, die erneuerbare Energie für den SUN GLIDER.

 

Darunter entsteht ein neuer, überdachter und nachts bei Bedarf auch erleuchteter urbaner Raum, den man vielfältig nutzen kann, zum Beispiel als Stadtbahn für Fahrräder, als »Ramblas« bzw. Flanierstraßen oder als grüne Oasen der Erholung.

SUN GLIDER Stationen

Wesentlicher Bestandteil der Metro-Konzeption sind transparent gebaute Bahnhöfe und Haltestellen. Wir sehen in ihnen Highlights der städtebaulichen Architektur. 

 

Sie sind die Umsteigepunkte und die zentralen Infrastruktur-Knotenpunkte der Elektromobilität; sie sind Depots für den Güternahverkehr und ein nicht ganz unwesentlicher Teil der solaren Stromversorgung (Dachflächen). 

Sie sollen barrierefrei sein, technisch robust und einfach zu warten. Vor allem müssen sie attraktiv gestaltet werden, um die Fahrgäste zu erfreuen und zum Verweilen einzuladen.

 

Wie die  folgenden Bilder  zeigen, gibt es weltweit zahllose historische wie moderne Beispiele für jene hoch attraktive Architektur, die von uns beim SUN GLIDER angestrebt wird. Es lohnt auch über den Tellerrand der Architektur für Bahnen zu blicken und auch von anderen Konzepten zu lernen.